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Nebenbei

  • Der Minister für heiße Luft

    Kaum ein Minister der Bundesregierung hat seit Beginn der Pandemie so viel heiße Luft produziert wie Gesundheitsminister Spahn (CDU). Das jüngst Beispiel: Er plaudert in der nachrichtenarmen Zeit der Osterfeiertage über die guten Aussichten für jene, die geimpft sind. „Wer vollständig geimpft wurde, kann in Zukunft wie jemand behandelt werden, der negativ getestet wurde“, erklärte er. Spahns Geplauder lenkt von der trüben deutschen Impfbilanz ab. Die erste Impfung erhielten gerade mal etwas mehr als 12 Prozent der Bürger, die zweite bisher nur gut 5 Prozent. Spahns Heimatland NRW liegt im Länderranking auf dem vorletzten Platz. Dort sind noch nicht einmal alle 80-Jährigen geimpft. Spahns Politik und seine öffentlichen und öffentlich gewordenen Auftritte haben seine Sympathiewerte und die die seiner Partei in den Keller gebracht. Man fragt sich, warum seine Medienberater ihm solche Auftritte nicht ausreden. Wollen sie ihn ins Verderben führen oder die Union bei der Bundestagswahl in die Opposition treiben? – Ulrich Horn


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Archive | Fundsachen

Fundsachen 7/2018

Samstag, 1. September 2018

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Themen:
Fake News, Parteien, US-Medien, Machiavellismus [weiter]

Fundsachen 6/2018

Sonntag, 5. August 2018

0 Kommentare

Themen:
USA, Trumps Achillesferse, Bannons Mission, Exempel Türkei, China [weiter]

Fundsachen 4/2018

Sonntag, 29. Juli 2018

2 Kommentare

Themen:
Deutscher sein, Symbolpolitik, SPD, Trump, China, Italien [weiter]

Fundsachen 3/2018

Samstag, 28. Juli 2018

1 Kommentar

Themen:
Angst um Deutschland, Özil, Rechtsruck, Erdogan, Kinderehe [weiter]

Fundsachen 2/2018

Sonntag, 22. Juli 2018

1 Kommentar

Themen:
SPD, Bannon, Demokratie, WDR, Print-Medien, NRW-Finanzen, Estland, E-Go, Berliner Flughafen [weiter]

Fundsachen 1/2018

Samstag, 21. Juli 2018

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Themen:
Gauweiler, CSU, Kirchen, Merkel, Sami A. [weiter]

Fundsachen 1/2017

Montag, 18. Dezember 2017

2 Kommentare

Der Amri-Skandal wird immer monströser. Vieles, was Behörden und Politiker nach dem Berliner Anschlag in die Welt setzten, erweist sich als halb- oder unwahr. Damals hieß es, man sei an die Grenzen des Rechtsstaates gegangen, um die Bürger vor Amri zu schützen. Nun zeigt sich, dass man an die Grenzen des Rechtsstaates ging, um Amri machen zu lassen. Der Fall enthält jede Menge Sprengstoff[weiter]