Schrift verkleinern Schrift vergrößern
RSS RSS-Feed

Nebenbei

  • Söder und die Umfragen

    In repräsentativen Demokratien sollen die Abgeordneten und ihr Gewissen die Gemeinschaft vor schwankenden Stimmungen schützen. Dieses Prinzip steht unter Druck. Mit vielen Abgeordneten ist es nicht mehr weit her. Zudem hat sich die Stimmung in der Bevölkerung zu einer mächtigen Kraft entfaltet. Viele Abgeordnete mögen ihr nicht widerstehen. Viele nutzen sie auch, um ihre Interessen durchzusetzen. Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Söder setzte darauf, dass sie ihn zum Kanzlerkandidaten der Union machen würde. Er mühte sich, in Umfragen zu reüssieren, und wurde zu einem Umfrageriesen. Er ging davon aus, dass er seinen CDU-Konkurrenten Laschet, einen Umfragezwerg, leicht aus dem Feld schlagen könne. Die Rechnung ging nicht auf. Laschet kandidierte. Er verlor. Hätten die Umfragen den Ausschlag gegeben, hätte Söder kandidieren müssen und ganz sicher gewonnen, behaupten er und seine Fans. Damals stand er in den Politiker-Rankings auf Platz 2 gleich hinter Merkel. Was es mit dem Gewicht der Umfragen auf sich hat, zeigt sich heute, drei Wochen nach der Wahl. Söder ist abgestürzt. Beim ZDF-Politbarometer rangiert er nur noch auf Platz 6, gerade noch knapp über der Nulllinie. Ginge es auch heute nach Umfragen, wie es Söder vor der Bundestagswahl wünschte, müsste er sich langsam darauf einrichten, sich vom Acker zu machen, damit bei der Bayernwahl 2023 ein beliebterer CSU-Politiker versuchen kann, die CSU vor dem Fall in die Opposition zu bewahren. Wetten, dass Söder auf Umfragewerte derzeit gar nichts mehr gibt? – Ulrich Horn

In eigener Sache

Mittwoch, 24. April 2013

Uncategorized

Liebe Leserinnen und Leser,

Post-von-Horn ist jetzt auch bei Facebook.

Sie finden das Blog unter www.facebook.com/PostvonHorn. Um es Ihren Freunden und Bekannten zu empfehlen, klicken sie unterhalb des Titelbildes auf den Button „Gefällt mir“.

Sie können Ihre Freunde und Bekannten auch auf einzelne Beiträge aufmerksam machen und dazu einladen, die Artikel zu lesen und weiter zu empfehlen. Sie müssen dazu nur unterhalb des jeweiligen Artikels auf den Botton „Gefällt mir“ klicken.

Der Schritt zu Facebook soll dazu beitragen, die Verbreitung des Blogs auszuweiten. Die Zahl der Leser ist zwar bisher stetig angestiegen. Sie hat einen Umfang erreicht, den ich so nicht erwartet hatte. Sie zeigt aber auch, dass es immer noch viel zu viele Leute gibt, die Post-von-Horn nicht kennen. Nutzen Sie deshalb die Möglichkeit, sie einzuladen, sich das Blog anzuschauen.

Bei Post-von-Horn hat sich in den vergangenen Tagen noch anderes geändert.

1. Sie haben nun an verschiedenen Stellen des Blogs die Möglichkeit, seine Beiträge zu abonnieren. Auf diese Weise bekommen Sie jeden neuen Artikel automatisch und zeitnah.

2. Auch der Postversand ist neu gestaltet. Er enthält nun Kostproben der jüngsten Beiträge, so dass Sie mit einem Blick sehen können, um welche Themen es geht.

3. Außerdem bietet der Rundbrief die Möglichkeit, Post-von-Horn ohne großen Aufwand abzubestellen. Allerdings empfehle ich nachdrücklich, diese Service-Funktion nicht zu nutzen.

4. Unter jedem Beitrag finden Sie alle gängigen Verbreitungswege, um ihren Freunden, Bekannten und Interessierten Post-von-Horn zu empfehlen.

Ermuntern möchte ich Sie auch, Verbesserungen vorzuschlagen, Anregungen und Hinweise zu geben und Kritik zu äußern. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Vorschläge und Hinweise im Blog erscheinen, nutzen sie den anonymen Zugang über den Toten Briefkasten oder schreiben Sie mir eine Mail unter der Adresse mail@post-von-horn.de. Selbstverständlich behandele ich Ihre Mails vertraulich.

Mit besten Grüßen

Ulrich Horn

Schreiben Sie einen Kommentar

Ja, ich möchte über neue Blog-Beiträge per E-Mail informiert werden.