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Nebenbei

  • Der Preis der Pandemie

    Die vierte Coronawelle macht den Politikern Sorgen. Die Krankenhäuser laufen über. Sie werden vor allem von Impfunwilligen geflutet, die sich bei ihresgleichen angesteckt haben. Seit das Virus die Inzidenz zum vierstelligen Bereich hochtreibt, sind die Politiker alarmiert. Es fällt ihnen auf, dass fast elf Monate nach dem Impfstart 15 Millionen Impffähige die Impfung verweigern. Um zu verhindern, dass sich die große Katastrophe zu einer gigantischen auswächst, sollen die Impfunwilligen bewogen werden, sich sozial zu verhalten und sich impfen zu lassen. Man will ein wenig Druck auf sie ausüben: Es soll ihnen gut zugeredet werden. Man will ihnen vor Augen halten, sie könnten vom Gemeinschaftsleben ausgeschlossen werden, wenn es mit der Pandemie noch doller kommen sollte. Wen wollen die Politiker mit solchen Ankündigungen beeindrucken? Die 15 Millionen Impfverweigerer können es nicht sein. Ihnen wollen die Politiker mit kostenlosen Tests die Möglichkeit bieten, sich der Impfnadel zu entziehen. Solange die Tests gratis sind und von den Steuermitteln aus dem Kreis der 56 Millionen Geimpften finanziert werden, schwindet der Anreiz für die Impfverweigerer, sich impfen zu lassen. Der Unmut unter den Geimpften dürfte dagegen neues Maximum erreichen. Sie bezahlen nicht nur die Tests für die Impfverweigerer, sondern auch die hohen Kosten, die sich darüber hinaus durch das unsoziale Verhalten der Impfverweigerer ergeben. Wäre es nicht gerechter und an der Zeit, die Coronakosten stärker am Verursacherprinzip auszurichten? – Ulrich Horn

In eigener Sache

Mittwoch, 24. April 2013

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Liebe Leserinnen und Leser,

Post-von-Horn ist jetzt auch bei Facebook.

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Sie können Ihre Freunde und Bekannten auch auf einzelne Beiträge aufmerksam machen und dazu einladen, die Artikel zu lesen und weiter zu empfehlen. Sie müssen dazu nur unterhalb des jeweiligen Artikels auf den Botton „Gefällt mir“ klicken.

Der Schritt zu Facebook soll dazu beitragen, die Verbreitung des Blogs auszuweiten. Die Zahl der Leser ist zwar bisher stetig angestiegen. Sie hat einen Umfang erreicht, den ich so nicht erwartet hatte. Sie zeigt aber auch, dass es immer noch viel zu viele Leute gibt, die Post-von-Horn nicht kennen. Nutzen Sie deshalb die Möglichkeit, sie einzuladen, sich das Blog anzuschauen.

Bei Post-von-Horn hat sich in den vergangenen Tagen noch anderes geändert.

1. Sie haben nun an verschiedenen Stellen des Blogs die Möglichkeit, seine Beiträge zu abonnieren. Auf diese Weise bekommen Sie jeden neuen Artikel automatisch und zeitnah.

2. Auch der Postversand ist neu gestaltet. Er enthält nun Kostproben der jüngsten Beiträge, so dass Sie mit einem Blick sehen können, um welche Themen es geht.

3. Außerdem bietet der Rundbrief die Möglichkeit, Post-von-Horn ohne großen Aufwand abzubestellen. Allerdings empfehle ich nachdrücklich, diese Service-Funktion nicht zu nutzen.

4. Unter jedem Beitrag finden Sie alle gängigen Verbreitungswege, um ihren Freunden, Bekannten und Interessierten Post-von-Horn zu empfehlen.

Ermuntern möchte ich Sie auch, Verbesserungen vorzuschlagen, Anregungen und Hinweise zu geben und Kritik zu äußern. Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Vorschläge und Hinweise im Blog erscheinen, nutzen sie den anonymen Zugang über den Toten Briefkasten oder schreiben Sie mir eine Mail unter der Adresse mail@post-von-horn.de. Selbstverständlich behandele ich Ihre Mails vertraulich.

Mit besten Grüßen

Ulrich Horn

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