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Nebenbei

  • Sissy, Soraya, Frauke

    Die AfD kann mit der Resonanz ihres Kölner Parteitags zufrieden sein. Die Partei ist zerstritten. Ihre Umfragewerte sind gesunken. Dennoch beherrscht sie die Schlagzeilen. Ihre Gegner, die in Köln aufmarschierten, und die Medien, die seit Wochen über jede Regung der kleinen Partei berichten, verschafften ihr wieder einmal unverhältnismäßig starke Beachtung. Großes Verdienst daran hat auch Frauke Petry. Sie betätigt sich in der AfD seit Wochen als Spaltpilz und scheint darüber an Einfluss zu verlieren. Bisher ließen sich die Medien von der AfD mit Beschimpfungen und Tabubrüchen zu üppiger Berichterstattung provozieren. Nun aber beginnen Journalisten, bei der AfD das Feld der Politik mit dem des Glamours zu verbinden, auf dem sich üblicherweise die Stars, die Beauties und die Royals tummeln. Der MDR versah seinen Vorbericht auf den AfD-Parteitag mit der Schlagzeile: „Schicksalstage für Frauke Petry?“ Erinnert das nicht an Romy und ihre Paraderolle, die Sissy? Langsam, aber unaufhaltsam wird Frauke in die Riege der Sissys und Sorayas samt ihrer vielen Nachfolgerinnen vorrücken. Die AfD mag Frauke schnöde beiseiteschieben oder gar vollständig ausmustern. Uns wird sie auf lange Zeit erhalten bleiben, nicht nur auf den Titelbildern der Magazine, die beim Friseur, im Wartezimmer des Hausarztes und in den Stadtcafés herumliegen, sondern vielleicht sogar als ständige Gästin bei der jährlichen Bambiverleihung. Ist das nicht tröstlich? – Ulrich Horn

In eigener Sache

Sonntag, 16. Januar 2011

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(uh) Der letzte Eintrag dieses Blogs stammt von Anfang Mai 2010. Es waren gesundheitliche Gründe, die mich damals zwangen, die Post-Lieferung von einem Tag auf den anderen einzustellen. Es gelang mir nicht einmal, mich ordentlich abzumelden.

Später, als es mir wieder etwas besser ging, verzichtete ich auf die Rückmeldung, weil ich nicht sicher war, ob ich das Blog kontinuierlich weiterführen konnte. Leicht fiel mir die Enthaltsamkeit nicht, weil es aus meiner Sicht gerade im vergangenen dreiviertel Jahr besonders viele Anlässe gab, sich zu Wort zu melden.

Inzwischen hat sich meine Situation weiter stabilisiert, so dass ich nun einen neuen Anlauf nehme. Ich danke denen, die mich dazu ermuntert haben.

7 Kommentare zu “In eigener Sache”

  1. Stefan sagt:

    Lieber Herr Horn,
    eine sehr schöne Nachricht zum Jahresanfang. Alles Gute und ich freue micb auf Ihre Artikel.
    Viele Grüße,
    Stefan Laurin

  2. Julie sagt:

    Ein früherer König Thailands (damals natürlich noch Siam) sagte einmal:

    „Wenn ein Mensch, der viel zu sagen hat gar nichts sagt, kann sein Schweigen ohrenbetäubend sein.“

    In diesem Sinne: Herr Horn – schön, dass Sie wieder da sind.

  3. Martin Böttger sagt:

    Ich schliesse mich an. Das freut mich sehr!

  4. Michael B. sagt:

    Lieber Herr Horn, freue mich sehr, wieder von Ihnen zu lesen!!! Beste Grüße MB

  5. thomas rommelspacher sagt:

    Hallo Herr Horn, schön wieder etwas von Ihnen zu lesen!

  6. Hannes sagt:

    Lieber Herr Horn,

    das ist eine sehr gute Nachricht! Ich habe Ihre Artikel immer sehr gerne gelesen und freue mich jetzt auf ein Neues.

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