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Nebenbei

  • Schwindende Scheinblüte

    Was denken sich die Wähler? Vor einem Jahr gaben sie der SPD bei Forsa 14 Prozent. Drei Monate später, bei der Bundestagswahl, machten sie die Partei mit 25,7 Prozent zur stärksten Kraft. Da die Union handlungsunfähig war, konnte SPD-Kandidat Scholz Kanzler werden. Heute, neun Monate nach der Wahl, befindet sich seine Partei auf dem Abstieg. Während Union und Grüne in Umfragen die absolute Mehrheit erreichen, ist die Kanzlerpartei auf dem Rückweg unter die 20-Prozent-Marke. Bei Forsa hat sie es bereits geschafft. Ihr Ergebnis bei der Bundestagswahl hat sich als Scheinblüte erwiesen. Die SPD droht wieder bei 14 Prozent zu landen. Scholz trägt das Seine bei. Er tritt in jüngster Zeit häufig auf. Dennoch rauschen auch seine Werte abwärts. Ob seine Auftritte den Niedergang forcieren oder mildern – wer weiß es? Sicher scheint, dass sich der Abwärtstrend der SPD beschleunigen dürfte, verlöre sie die nächste Landtagswahl am 9. Oktober in Niedersachsen. Sollte sich dort wie jüngst in Schleswig-Holstein und NRW eine schwarz-grüne Koalition bilden, könnte die SPD in Brand geraten. Es wäre an der Zeit, sich nach Hydranten und Wasserschläuchen umzuschauen. Auch in Niedersachsen sinken die Werte der SPD, während die der Union und der Grünen steigen. – Ulrich Horn

Zur Nachahmung empfohlen

Dienstag, 17. Januar 2017

Medien, Nebenbei

Vor einiger Zeit hat Johnny Haeusler im Spreeblick einen schönen Text geschrieben für alle, die gerne Blogs lesen und denen daran liegt, ihre Lieblingsblogs zu unterstützen. Daniel Florian hat diesen Text aufgegriffen und, weil er ihm nichts hinzuzufügen hatte, noch einmal publiziert. Gerne weise ich auf diesen Text hin, verbunden mit einem Dank an alle Leser, die Post-von-Horn immer wieder wahrnehmen. Jenen, die sich nach der Lektüre eines Beitrags bereichert fühlen, lege ich Haeuslers Text und Florians Neuauflage ganz besonders ans Herz. – Ulrich Horn

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Ein Kommentar zu “Zur Nachahmung empfohlen”

  1. Hannes sagt:

    Lieber Ulrich Horn,

    Sehr schön. Genau so sollten es LeserInnen und BloggerInnen machen.

    Speziell die Bemerkungen zum Kommentieren auf Facebook möchte ich doppelt unterstreichen.

    Beste Grüße

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