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Nebenbei

  • Auf Merz ist Verlass

    Eines muss man Friedrich Merz lassen: Auf ihn ist Verlass. Sobald es darauf ankommt, übermannen ihn Aussetzer. 2002 verlor er den Fraktionsvorsitz. Er kam nicht auf die Idee, sich die Hilfe von CSU-Chef Stoiber zu sichern. Wohl aber Merkel. Sie gab Stoiber für den Fraktionsvorsitz die Kanzlerkandidatur. Merz schaute in die Röhre. Als er 2018 gegen Kramp-Karrenbauer um den CDU-Vorsitz kandidierte, vergaß er, Teile der Jungen Union an sich binden. Seine Kandidatenrede fanden selbst seine Fans miserabel. Die Konkurrentin gewann. Wieder schaute er in die Röhre. Derzeit kämpft er erneut um den CDU-Vorsitz, diesmal gegen Laschet und Röttgen. Was passiert? Er patzt. Er rückt Schwule in die Nähe von Pädophilen. Prompt steht er mitten im Shitstorm und als Mann von vorgestern da. Er hat gute Aussichten, bei der Wahl wieder in die Röhre zu schauen. Selbst seine Fans sollten inzwischen wissen: Merz tut nichts, wenn er handeln müsste. Er versagt, wenn er die richtigen Worte sprechen müsste. Er plappert drauf los, wenn er den Mund halten sollte. Man fragt sich: Wie kommen Leute in der CDU nur auf die Idee, ein Mann wie er, der noch nie ein Regierungsamt innehatte und im entscheidenden Moment zu versagen pflegt, könnte die Union hinter sich vereinen, Deutschland führen, Europa zusammenhalten, beide durch Krisen führen und sie zwischen China, Russland und den USA über Wasser halten? – Ulrich Horn

Forschungsprojekt zur Bundestagswahl

Mittwoch, 4. September 2013

Politik

Wer möchte helfen?

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist zurzeit auf der Suche nach Personen, die sich an einer Studie zur Bundestagswahl beteiligen möchten. Sie interessiert vor allem, wie die Bürger das Meinungsklima zu Themen und Kandidaten einschätzen.

Diese Studie umfasst verschiedene kleinere Befragungen in einem neuntägigen Zeitraum Anfang/Mitte September. Als kleines Dankeschön werden unter den Teilnehmern der Studie 10 Radtaschen verlost.

Wenn Sie Interesse haben, können Sie unter folgendem Link prüfen, ob Sie als Teilnehmer der Studie in Frage kommen (kurzer Fragebogen):http://ww3.unipark.de/uc/Abt_KMW_III/cc04/ Dort erhalten Sie dann alle weiteren Informationen zur Studie. Die Auswertung der Daten erfolgt selbstverständlich anonym.

Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an den zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiter, Herrn Pablo Porten-Cheé (pablo.porten-chee@phil.uni-duesseldorf.de).


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