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Nebenbei

  • Schwindende Scheinblüte

    Was denken sich die Wähler? Vor einem Jahr gaben sie der SPD bei Forsa 14 Prozent. Drei Monate später, bei der Bundestagswahl, machten sie die Partei mit 25,7 Prozent zur stärksten Kraft. Da die Union handlungsunfähig war, konnte SPD-Kandidat Scholz Kanzler werden. Heute, neun Monate nach der Wahl, befindet sich seine Partei auf dem Abstieg. Während Union und Grüne in Umfragen die absolute Mehrheit erreichen, ist die Kanzlerpartei auf dem Rückweg unter die 20-Prozent-Marke. Bei Forsa hat sie es bereits geschafft. Ihr Ergebnis bei der Bundestagswahl hat sich als Scheinblüte erwiesen. Die SPD droht wieder bei 14 Prozent zu landen. Scholz trägt das Seine bei. Er tritt in jüngster Zeit häufig auf. Dennoch rauschen auch seine Werte abwärts. Ob seine Auftritte den Niedergang forcieren oder mildern – wer weiß es? Sicher scheint, dass sich der Abwärtstrend der SPD beschleunigen dürfte, verlöre sie die nächste Landtagswahl am 9. Oktober in Niedersachsen. Sollte sich dort wie jüngst in Schleswig-Holstein und NRW eine schwarz-grüne Koalition bilden, könnte die SPD in Brand geraten. Es wäre an der Zeit, sich nach Hydranten und Wasserschläuchen umzuschauen. Auch in Niedersachsen sinken die Werte der SPD, während die der Union und der Grünen steigen. – Ulrich Horn

An eine Leserin

Donnerstag, 31. Mai 2012

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(uh) Eine Leserin des Artikels „Die Korrektur des Wählerwillens“ schickte mir am Mittwoch, den 30. Mai, einen interessanten Kommentar, der mich um 17.07 Uhr erreichte. Die Leserin warf ihn leider in den Toten Briefkasten. Texte, die dort landen, bleiben aus Gründen der Diskretion anonym. Sie tragen keine Mail-Adresse, so dass ich mit den Absendern nicht in Verbindung treten kann.

Deshalb wende ich mich auf diesem Weg an die Absenderin:

Ich würde Ihren Text gerne veröffentlichen. Ich benötige dazu Ihr Einverständnis. Wenn Sie es geben wollen, teilen Sie mir das doch bitte kurz über meine Mail-Adresse hornxu@t-online.de mit. Nennen Sie dabei einen Namen oder ein Kürzel, unter dem ich Ihren Beitrag veröffentlichen kann. Damit Irrtümer ausgeschlossen werden, erwähnen Sie in Ihrer Zustimmung bitte auch das erste und das letzte Wort Ihres Kommentars.

Mit besten Grüßen
Ulrich Horn

 

 

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