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Nebenbei

  • Der Minister für heiße Luft

    Kaum ein Minister der Bundesregierung hat seit Beginn der Pandemie so viel heiße Luft produziert wie Gesundheitsminister Spahn (CDU). Das jüngst Beispiel: Er plaudert in der nachrichtenarmen Zeit der Osterfeiertage über die guten Aussichten für jene, die geimpft sind. „Wer vollständig geimpft wurde, kann in Zukunft wie jemand behandelt werden, der negativ getestet wurde“, erklärte er. Spahns Geplauder lenkt von der trüben deutschen Impfbilanz ab. Die erste Impfung erhielten gerade mal etwas mehr als 12 Prozent der Bürger, die zweite bisher nur gut 5 Prozent. Spahns Heimatland NRW liegt im Länderranking auf dem vorletzten Platz. Dort sind noch nicht einmal alle 80-Jährigen geimpft. Spahns Politik und seine öffentlichen und öffentlich gewordenen Auftritte haben seine Sympathiewerte und die die seiner Partei in den Keller gebracht. Man fragt sich, warum seine Medienberater ihm solche Auftritte nicht ausreden. Wollen sie ihn ins Verderben führen oder die Union bei der Bundestagswahl in die Opposition treiben? – Ulrich Horn


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Dank an einen Leser

Donnerstag, 15. Dezember 2011

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(uh) Heute Morgen, Donnerstag, den 15.12.11 um 9.11 Uhr, machte mich ein Leser per E-mail auf einen Fehler aufmerksam, der auch mich sehr geärgert hat.

Mehrere Versuche, dem Leser für seine Aufmerksamkeit und Mühe zu danken, scheiterten, weil meine Post an seine Mail-Adresse stets zurückgewiesen wird.

Deshalb möchte ich ihm auf diesem Weg danken. Und ihn bitten, das Bog weiterhin wohlwollend zu beachten

Ulrich Horn

PS: Ich würde mich freuen, wenn der Leser mir die Möglichkeit böte, mit ihm direkt in Verbindung zu treten.

 

 

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