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Nebenbei

  • Auf Merz ist Verlass

    Eines muss man Friedrich Merz lassen: Auf ihn ist Verlass. Sobald es darauf ankommt, übermannen ihn Aussetzer. 2002 verlor er den Fraktionsvorsitz. Er kam nicht auf die Idee, sich die Hilfe von CSU-Chef Stoiber zu sichern. Wohl aber Merkel. Sie gab Stoiber für den Fraktionsvorsitz die Kanzlerkandidatur. Merz schaute in die Röhre. Als er 2018 gegen Kramp-Karrenbauer um den CDU-Vorsitz kandidierte, vergaß er, Teile der Jungen Union an sich binden. Seine Kandidatenrede fanden selbst seine Fans miserabel. Die Konkurrentin gewann. Wieder schaute er in die Röhre. Derzeit kämpft er erneut um den CDU-Vorsitz, diesmal gegen Laschet und Röttgen. Was passiert? Er patzt. Er rückt Schwule in die Nähe von Pädophilen. Prompt steht er mitten im Shitstorm und als Mann von vorgestern da. Er hat gute Aussichten, bei der Wahl wieder in die Röhre zu schauen. Selbst seine Fans sollten inzwischen wissen: Merz tut nichts, wenn er handeln müsste. Er versagt, wenn er die richtigen Worte sprechen müsste. Er plappert drauf los, wenn er den Mund halten sollte. Man fragt sich: Wie kommen Leute in der CDU nur auf die Idee, ein Mann wie er, der noch nie ein Regierungsamt innehatte und im entscheidenden Moment zu versagen pflegt, könnte die Union hinter sich vereinen, Deutschland führen, Europa zusammenhalten, beide durch Krisen führen und sie zwischen China, Russland und den USA über Wasser halten? – Ulrich Horn

Alles paletti?

Samstag, 3. September 2011

Nebenbei

(uh) Cari amici, gestern gab es auf Schalke endlich mal wieder Fußball zum Genießen. Das meinte auch ZDF-Reporter Bela Rethy. Unsere Bubis haben nicht nur die Ösis geschlagen, sondern auch die Quali geschafft. Olli war sehr froh darüber. Jogi und Hansi waren sehr zufrieden, auch mit der Leistung von Poldi und Schweini. Überrascht hat mich, dass auf der Tribüne Hanni saß, ohne Nanni. Warum sie nicht da war, wurde leider nicht erklärt. An Stelle von Hanni hätte ich Angie im Stadion erwartet. Warum sie nicht da war, wurde auch nicht erklärt. Vielleicht musste sie in Berlin wieder Mutti spielen und ihre Fraktionskollegen pempern. Dafür entdeckte ich Sami auf der Tribüne. Vermisst habe ich Litti, Klinsi und Berti. Und natürlich Waldi und seinen Club. Aber der kommt ja leider nur im Ersten. Gibt es in unserer Mannschaft eigentlich noch einen Ossi? Dass Ösi-Trainer Dietmar Constantini Didi gerufen wird, hätte mich fast vom Hocker gehauen. Viele Grüße, Euer Uli. PS: Alles paletti?

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