<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Post von Horn</title>
	<atom:link href="http://post-von-horn.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://post-von-horn.de</link>
	<description>Blog zu Politik &#38; Medien</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 10:37:41 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zweite Wahl für den WDR von Martin Böttger</title>
		<link>http://post-von-horn.de/2013/05/18/zweite-wahl-fur-den-wdr/comment-page-1/#comment-7483</link>
		<dc:creator>Martin Böttger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:37:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://post-von-horn.de/?p=5448#comment-7483</guid>
		<description><![CDATA[@Udo
Frau Hieronymi möchte ich, obwohl oder weil ich ihrer Partei fernstehe, verteidigen. Sie hat wirklich rundfunkpolitische Kompetenz und als Europaabgeordnete das öffentlich-rechtliche deutsche System gegen die neoliberalen Kräfte in Brüssel verteidigt. Frau Kulenkampff dagegen möchte ich nicht verteidigen, sie war eine personalpolitische Fehlentscheidung und mit Neid muss man in diesem Zusammenhang - ausgerechnet - nach Bayern schauen. Das ist wirklich peinlich.
Und traurig ist der Verlust von Horst Königstein (NDR). So einer würde heute nirgends mehr eingestellt, fürchte ich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Udo<br />
Frau Hieronymi möchte ich, obwohl oder weil ich ihrer Partei fernstehe, verteidigen. Sie hat wirklich rundfunkpolitische Kompetenz und als Europaabgeordnete das öffentlich-rechtliche deutsche System gegen die neoliberalen Kräfte in Brüssel verteidigt. Frau Kulenkampff dagegen möchte ich nicht verteidigen, sie war eine personalpolitische Fehlentscheidung und mit Neid muss man in diesem Zusammenhang &#8211; ausgerechnet &#8211; nach Bayern schauen. Das ist wirklich peinlich.<br />
Und traurig ist der Verlust von Horst Königstein (NDR). So einer würde heute nirgends mehr eingestellt, fürchte ich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zweite Wahl für den WDR von Udo</title>
		<link>http://post-von-horn.de/2013/05/18/zweite-wahl-fur-den-wdr/comment-page-1/#comment-7363</link>
		<dc:creator>Udo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:24:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://post-von-horn.de/?p=5448#comment-7363</guid>
		<description><![CDATA[Hier zeigt sich die ganze Schwäche dieser Gremienstruktur. Schaut man sich mal an, wer da im Rundfunkrat sitzt und den Ton angibt, überkommt einen schon das leichte Schaudern. Und diese Leute, die z.T. - wie z.B. Ruth Hieronymi - nie etwas in ihrem Leben getan haben als ihrer eigenen Partei zu dienen, sollen souverän und kompetent genug sein, Führungspositionen vernünftig zu besetzen?
Der WDR braucht vor allem eine Führungspersönlichkeit, die eine solide Mannschaft aufstellen kann, um zuvorderst die hausinternen Grabenkämpfe zu befrieden. Im WDR sind zu viele Redakteure dank des Treibens von Frau Kulenkampff in Resignation verfallen. Der einst stolze Sender lässt nun sogar Trash-Dokusoaps produzieren (&quot;Höschen-Hof&quot;), eine neue Stufe der schon abenteuerlich genug abflachenden Qualität.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier zeigt sich die ganze Schwäche dieser Gremienstruktur. Schaut man sich mal an, wer da im Rundfunkrat sitzt und den Ton angibt, überkommt einen schon das leichte Schaudern. Und diese Leute, die z.T. &#8211; wie z.B. Ruth Hieronymi &#8211; nie etwas in ihrem Leben getan haben als ihrer eigenen Partei zu dienen, sollen souverän und kompetent genug sein, Führungspositionen vernünftig zu besetzen?<br />
Der WDR braucht vor allem eine Führungspersönlichkeit, die eine solide Mannschaft aufstellen kann, um zuvorderst die hausinternen Grabenkämpfe zu befrieden. Im WDR sind zu viele Redakteure dank des Treibens von Frau Kulenkampff in Resignation verfallen. Der einst stolze Sender lässt nun sogar Trash-Dokusoaps produzieren (&#8220;Höschen-Hof&#8221;), eine neue Stufe der schon abenteuerlich genug abflachenden Qualität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zweite Wahl für den WDR von Martin Böttger</title>
		<link>http://post-von-horn.de/2013/05/18/zweite-wahl-fur-den-wdr/comment-page-1/#comment-7305</link>
		<dc:creator>Martin Böttger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 12:18:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://post-von-horn.de/?p=5448#comment-7305</guid>
		<description><![CDATA[Rätselhafter erscheint mir, dass weder auf der 3er-Liste noch bei den hier erwähnten Absagen überhaupt eine Frau dabei ist. Aus welchem Jahrtausend ist das denn? Einem Fritz Pleitgen wäre so eine blamable Performance nicht passiert ;-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rätselhafter erscheint mir, dass weder auf der 3er-Liste noch bei den hier erwähnten Absagen überhaupt eine Frau dabei ist. Aus welchem Jahrtausend ist das denn? Einem Fritz Pleitgen wäre so eine blamable Performance nicht passiert <img src='http://post-von-horn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zweite Wahl für den WDR von Ruhrpilot &#124; Ruhrbarone</title>
		<link>http://post-von-horn.de/2013/05/18/zweite-wahl-fur-den-wdr/comment-page-1/#comment-7297</link>
		<dc:creator>Ruhrpilot &#124; Ruhrbarone</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2013 07:48:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://post-von-horn.de/?p=5448#comment-7297</guid>
		<description><![CDATA[[...] Medien: Zweite Wahl für den WDR&#8230;Post von Horn [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Medien: Zweite Wahl für den WDR&#8230;Post von Horn [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu SPD: Wer steuert sie wohin? von altautonomer</title>
		<link>http://post-von-horn.de/2013/05/11/spd-wer-steuert-sie-wohin/comment-page-1/#comment-7119</link>
		<dc:creator>altautonomer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:11:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://post-von-horn.de/?p=5437#comment-7119</guid>
		<description><![CDATA[Steinbrück und Gabriel. Steinbrück und Wiesehügel. Das ist sein Vertrauen in die Irreführung der Wählerinnen und Wähler nach dem Schema good cop/bad cop. 

Gabriel ist mit seiner Aussage zum Tempo 120 ein Heuchler. Erinnert sei deshalb an den Bundesparteitag der SPD am 27. Oktober 2007. Die SPD forderte ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf deutschen Straßen. Dies beschloss der Bundesparteitag der Sozialdemokraten an diesem Samstag in Hamburg. Der Antrag wurde gegen die ausdrückliche Empfehlung von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der Antragskomission mehrheitlich verabschiedet. Darin heißt es: “Ein schneller und unbürokratischer Weg zum Klimaschutz ist die Einführung einer allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h.” Die SPD schloss sich mit dem Beschluss zugunsten eines Tempolimits Forderungen von Umweltverbänden sowie der Grünen an.

Seine Leidenschaft für die Autoindustrie dokumentierte er bereits im Jahre 2005 nach der Wahl. Als im Herbst 2005 die große Koalition gebildet wurde, nahm er an dem Ausschuss, der den Koalitionsvertrag ausarbeitete als zukünftiger Umweltminister teil. Zu diesem Zeitpunkt war Gabriel Mitinhaber der Firma Cones, die in Brüssel Lobbyarbeit für VW und für den Verband Europäischer Automobilhersteller, Alcea, machte. Der damalige Alcea-Präsident war VW-Chef Bernd Pietschesrieder. Ein Jahr zuvor war Gabriel in seiner Funktion als niedersächsischer Min.-Präs. noch stellvertr. Aufsichtsrats-Chef von VW. Auf diese Weise fanden Alcea-Positionen Wort für Wort Eingang in die entscheidenden Passagen zum Abschnitt Umwelt in die Koalitionsverhandlungen. Unter anderem die Selbstverpflichtungsforderung an die Automobilindustrie, den CO2-Ausstoß auf 120 g pro kg ab 2012 zu senken.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Steinbrück und Gabriel. Steinbrück und Wiesehügel. Das ist sein Vertrauen in die Irreführung der Wählerinnen und Wähler nach dem Schema good cop/bad cop. </p>
<p>Gabriel ist mit seiner Aussage zum Tempo 120 ein Heuchler. Erinnert sei deshalb an den Bundesparteitag der SPD am 27. Oktober 2007. Die SPD forderte ein Tempolimit von 130 Stundenkilometern auf deutschen Straßen. Dies beschloss der Bundesparteitag der Sozialdemokraten an diesem Samstag in Hamburg. Der Antrag wurde gegen die ausdrückliche Empfehlung von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und der Antragskomission mehrheitlich verabschiedet. Darin heißt es: “Ein schneller und unbürokratischer Weg zum Klimaschutz ist die Einführung einer allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h.” Die SPD schloss sich mit dem Beschluss zugunsten eines Tempolimits Forderungen von Umweltverbänden sowie der Grünen an.</p>
<p>Seine Leidenschaft für die Autoindustrie dokumentierte er bereits im Jahre 2005 nach der Wahl. Als im Herbst 2005 die große Koalition gebildet wurde, nahm er an dem Ausschuss, der den Koalitionsvertrag ausarbeitete als zukünftiger Umweltminister teil. Zu diesem Zeitpunkt war Gabriel Mitinhaber der Firma Cones, die in Brüssel Lobbyarbeit für VW und für den Verband Europäischer Automobilhersteller, Alcea, machte. Der damalige Alcea-Präsident war VW-Chef Bernd Pietschesrieder. Ein Jahr zuvor war Gabriel in seiner Funktion als niedersächsischer Min.-Präs. noch stellvertr. Aufsichtsrats-Chef von VW. Auf diese Weise fanden Alcea-Positionen Wort für Wort Eingang in die entscheidenden Passagen zum Abschnitt Umwelt in die Koalitionsverhandlungen. Unter anderem die Selbstverpflichtungsforderung an die Automobilindustrie, den CO2-Ausstoß auf 120 g pro kg ab 2012 zu senken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
