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Letzte Kommentare

Nebenbei

  • Sissy, Soraya, Frauke

    Die AfD kann mit der Resonanz ihres Kölner Parteitags zufrieden sein. Die Partei ist zerstritten. Ihre Umfragewerte sind gesunken. Dennoch beherrscht sie die Schlagzeilen. Ihre Gegner, die in Köln aufmarschierten, und die Medien, die seit Wochen über jede Regung der kleinen Partei berichten, verschafften ihr wieder einmal unverhältnismäßig starke Beachtung. Großes Verdienst daran hat auch Frauke Petry. Sie betätigt sich in der AfD seit Wochen als Spaltpilz und scheint darüber an Einfluss zu verlieren. Bisher ließen sich die Medien von der AfD mit Beschimpfungen und Tabubrüchen zu üppiger Berichterstattung provozieren. Nun aber beginnen Journalisten, bei der AfD das Feld der Politik mit dem des Glamours zu verbinden, auf dem sich üblicherweise die Stars, die Beauties und die Royals tummeln. Der MDR versah seinen Vorbericht auf den AfD-Parteitag mit der Schlagzeile: „Schicksalstage für Frauke Petry?“ Erinnert das nicht an Romy und ihre Paraderolle, die Sissy? Langsam, aber unaufhaltsam wird Frauke in die Riege der Sissys und Sorayas samt ihrer vielen Nachfolgerinnen vorrücken. Die AfD mag Frauke schnöde beiseiteschieben oder gar vollständig ausmustern. Uns wird sie auf lange Zeit erhalten bleiben, nicht nur auf den Titelbildern der Magazine, die beim Friseur, im Wartezimmer des Hausarztes und in den Stadtcafés herumliegen, sondern vielleicht sogar als ständige Gästin bei der jährlichen Bambiverleihung. Ist das nicht tröstlich? – Ulrich Horn

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… Aufgelesen …5

Donnerstag, 29. Dezember 2011

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FTD – Hubert Beyerle, Martin Kaelble: Nullwachstum erodiert die Sozialsysteme

Handelsblatt – afp: FDP debattiert über Rednerliste

WirtschaftsWoche – dpa: Schleswig-Holstein – Volksparteien schielen auf die Grünen

Nachrichten, die uns bewegen – Blogredaktion: Schleichender Niedergang auf dem Lande

Handelsblatt – Gerd Höhler: Ex-Abgeordnete – Die gierigen Väter der griechischen Nation

Welt Online – dapd/dpa/smb/mcz: Rücktritte – Athener Steuerfahnder geben auf

Zeit Online – Bernd Ulrich: Kann Christian Wulff jetzt weitermachen?

Zeit Online – Robert Leicht: Strich unter die Affäre!

Focus Money Online – mbe/dapd: Forscher kritisiert „apokalypisches Spießertum“

Statistisches Bundesamt: Niedrigste Tarifverdienste im Dezember 2011 unter 6,50 Euro

 

 

Dank an einen Leser

Donnerstag, 15. Dezember 2011

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(uh) Heute Morgen, Donnerstag, den 15.12.11 um 9.11 Uhr, machte mich ein Leser per E-mail auf einen Fehler aufmerksam, der auch mich sehr geärgert hat.

Mehrere Versuche, dem Leser für seine Aufmerksamkeit und Mühe zu danken, scheiterten, weil meine Post an seine Mail-Adresse stets zurückgewiesen wird.

Deshalb möchte ich ihm auf diesem Weg danken. Und ihn bitten, das Bog weiterhin wohlwollend zu beachten

Ulrich Horn

PS: Ich würde mich freuen, wenn der Leser mir die Möglichkeit böte, mit ihm direkt in Verbindung zu treten.

 

 

Betr.: Toter Briefkasten

Mittwoch, 19. Oktober 2011

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An den Leser, der wissen möchte, was ich mit anonymen Nachrichten mache:

Da Sie den Kontakt zu mir über den Toten Briefkasten gewählt haben, kenne ich Ihre Mail-Adresse nicht. Deshalb wende ich mich auf diesem Weg an Sie.

Handelt es sich bei einer anonymen Nachricht um eine Information, die unter uns bleiben soll, nehme ich sie zur Kenntnis. Handelt es sich um einen Hinweis, werde ich ihn prüfen und ihm gegebenenfalls nachgehen. Anonyme Nachrichten werden nicht veröffentlicht. Es sei denn, es handelt sich um Dokumente, die zur Veröffentlichung zugeschickt wurden. Haben anonyme Nachrichten Ihren Zweck erfüllt, werden sie gelöscht. Der Autor bleibt in jedem Fall anonym.

Ulrich Horn

In eigener Sache

Sonntag, 16. Januar 2011

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(uh) Der letzte Eintrag dieses Blogs stammt von Anfang Mai 2010. Es waren gesundheitliche Gründe, die mich damals zwangen, die Post-Lieferung von einem Tag auf den anderen einzustellen. Es gelang mir nicht einmal, mich ordentlich abzumelden.

Später, als es mir wieder etwas besser ging, verzichtete ich auf die Rückmeldung, weil ich nicht sicher war, ob ich das Blog kontinuierlich weiterführen konnte. Leicht fiel mir die Enthaltsamkeit nicht, weil es aus meiner Sicht gerade im vergangenen dreiviertel Jahr besonders viele Anlässe gab, sich zu Wort zu melden.

Inzwischen hat sich meine Situation weiter stabilisiert, so dass ich nun einen neuen Anlauf nehme. Ich danke denen, die mich dazu ermuntert haben.