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Nebenbei

  • Merz: Auf dem Sprungbrett?

    CDU-Mitglied Merz will in die Politik zurück. Lange fand er keinen Zugang. Der CDU-Vorsitz, der ihm den Weg ins Kanzleramt öffnen sollte, wurde an Kramp-Karrenbauer vergeben. Andere Parteiämter kommen für ihn nicht infrage. Vorerst würde er sich mit einem Ministerium begnügen. Doch alle Ressorts sind besetzt. – Nun wird er Ratgeber der CDU. Ist er in deren Rumpelkammer gelandet, oder steht er doch auf dem Sprungbrett? Seine konservativen CDU-Anhänger meinen, die Aufgabe eines Beraters sei für einen Mann wie Merz zu popelig. Dabei verschafft sie ihm größere Bewegungsfreiheit als eine Parteifunktion. – Wer wird für die CDU-Konservativen sprechen, wenn Schäuble in Pension geht? Wahrscheinlich Merz. Vor der Bundestagswahl 1998 war klar, dass die Union mit Kohl an der Spitze verlieren würde. Schäuble wagte damals nicht, Kohl zu verdrängen. Wird der Berater Merz den Mut finden, demnächst Kramp-Karrenbauer wegzuschieben? Oder reicht es nur dazu, hinter ihr den Schäuble zu spielen? – Ulrich Horn

Archive | Fundsachen

Fundsachen 7/2018

Samstag, 1. September 2018

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Themen:
Fake News, Parteien, US-Medien, Machiavellismus [weiter]

Fundsachen 6/2018

Sonntag, 5. August 2018

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Themen:
USA, Trumps Achillesferse, Bannons Mission, Exempel Türkei, China [weiter]

Fundsachen 4/2018

Sonntag, 29. Juli 2018

2 Kommentare

Themen:
Deutscher sein, Symbolpolitik, SPD, Trump, China, Italien [weiter]

Fundsachen 3/2018

Samstag, 28. Juli 2018

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Themen:
Angst um Deutschland, Özil, Rechtsruck, Erdogan, Kinderehe [weiter]

Fundsachen 2/2018

Sonntag, 22. Juli 2018

1 Kommentar

Themen:
SPD, Bannon, Demokratie, WDR, Print-Medien, NRW-Finanzen, Estland, E-Go, Berliner Flughafen [weiter]

Fundsachen 1/2018

Samstag, 21. Juli 2018

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Themen:
Gauweiler, CSU, Kirchen, Merkel, Sami A. [weiter]

Fundsachen 1/2017

Montag, 18. Dezember 2017

2 Kommentare

Der Amri-Skandal wird immer monströser. Vieles, was Behörden und Politiker nach dem Berliner Anschlag in die Welt setzten, erweist sich als halb- oder unwahr. Damals hieß es, man sei an die Grenzen des Rechtsstaates gegangen, um die Bürger vor Amri zu schützen. Nun zeigt sich, dass man an die Grenzen des Rechtsstaates ging, um Amri machen zu lassen. Der Fall enthält jede Menge Sprengstoff[weiter]