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Nebenbei

  • Merz: Auf dem Sprungbrett?

    CDU-Mitglied Merz will in die Politik zurück. Lange fand er keinen Zugang. Der CDU-Vorsitz, der ihm den Weg ins Kanzleramt öffnen sollte, wurde an Kramp-Karrenbauer vergeben. Andere Parteiämter kommen für ihn nicht infrage. Vorerst würde er sich mit einem Ministerium begnügen. Doch alle Ressorts sind besetzt. – Nun wird er Ratgeber der CDU. Ist er in deren Rumpelkammer gelandet, oder steht er doch auf dem Sprungbrett? Seine konservativen CDU-Anhänger meinen, die Aufgabe eines Beraters sei für einen Mann wie Merz zu popelig. Dabei verschafft sie ihm größere Bewegungsfreiheit als eine Parteifunktion. – Wer wird für die CDU-Konservativen sprechen, wenn Schäuble in Pension geht? Wahrscheinlich Merz. Vor der Bundestagswahl 1998 war klar, dass die Union mit Kohl an der Spitze verlieren würde. Schäuble wagte damals nicht, Kohl zu verdrängen. Wird der Berater Merz den Mut finden, demnächst Kramp-Karrenbauer wegzuschieben? Oder reicht es nur dazu, hinter ihr den Schäuble zu spielen? – Ulrich Horn

Aufgelesen … … … Nr. 14 – 2014

Sonntag, 14. Dezember 2014

Auslese

Links zu Beiträgen über Politik und Medien
Themen: Spiegel, Tagespiegel, Bertelsmann

Spiegel – Der Spiegel im Glück oder: Warum der Sieg der Mitarbeiter KG gut für uns ist   …   Wolfgang Michal
Tagesspiegel – Wenn Journalismus zur Kommunikationsberatung für Entscheider-Gruppen wird   …   Frank Lübberding, Altpapier 
Bertelsmann – Militarisierung durch Think Tanks – Bertelsmann und die EU-Osterweiterung … Thomas Barth, Telepolis


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