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Nebenbei

  • Der Minister für heiße Luft

    Kaum ein Minister der Bundesregierung hat seit Beginn der Pandemie so viel heiße Luft produziert wie Gesundheitsminister Spahn (CDU). Das jüngst Beispiel: Er plaudert in der nachrichtenarmen Zeit der Osterfeiertage über die guten Aussichten für jene, die geimpft sind. „Wer vollständig geimpft wurde, kann in Zukunft wie jemand behandelt werden, der negativ getestet wurde“, erklärte er. Spahns Geplauder lenkt von der trüben deutschen Impfbilanz ab. Die erste Impfung erhielten gerade mal etwas mehr als 12 Prozent der Bürger, die zweite bisher nur gut 5 Prozent. Spahns Heimatland NRW liegt im Länderranking auf dem vorletzten Platz. Dort sind noch nicht einmal alle 80-Jährigen geimpft. Spahns Politik und seine öffentlichen und öffentlich gewordenen Auftritte haben seine Sympathiewerte und die die seiner Partei in den Keller gebracht. Man fragt sich, warum seine Medienberater ihm solche Auftritte nicht ausreden. Wollen sie ihn ins Verderben führen oder die Union bei der Bundestagswahl in die Opposition treiben? – Ulrich Horn


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FDP-Klientel

Donnerstag, 11. März 2010

Nebenbei

(uh) In der NRW-FDP formieren sich die Klientelgruppen. Der Landespartei wird in Kürze einen Landesverband der Vereinigung Liberaler Ärzte (VLÄ) bekommen. Die Vereinigung soll am Samstag, den 20. März 2010 gegründet werden, in angemessenem Ambiente auf Schloss Hardenberg in Velbert Neviges. Zur Gründung haben sich der Vorsitzende der VLÄ, der FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Erwin Lotter, und der parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, der FDP-Bundestagsabgeordnete Daniel Bahr, angesagt.

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